Kapitel 11-12: Zusammenfassung

Wenn wir zum Altar treten und unser Leben als Opfer darbringen, wenn wir immer wieder auf die Wirklichkeit dessen reagieren, wer Gott ist, und uns Ihm hingeben, zeigt Er uns die Sehnsüchte Seines Herzens und schenkt sich uns. Er verbindet sich mit uns durch einen Bund und greift in unser Leben ein. Er offenbart uns Sein Wirken und Seine Absichten, damit wir hinausgehen und Seine Absichten verwirklichen können.

Wenn du Zeit an deinem Altar verbringst, den Namen des Herrn heiligt, dich an Seinem Wort sättigst und eine Atmosphäre schaffst, die Tag für Tag, Woche für Woche immer mehr von der Gegenwart Gottes erfüllt wird, wirst du eine immer tiefere Realität von Gottes Gegenwart und Seiner beständigen Liebe erfahren. Wenn du das tust, wird die Gegenwart Gottes dich dazu bewegen, als Antwort auf Seine Liebe, dich Ihm von ganzem Herzen hinzugeben. Er ist so viel größer als wir. Er ist so viel größer als wir, dass unsere natürliche Reaktion darin besteht, niederzufallen und uns Ihm in jeder Hinsicht hinzugeben. In der Schrift demütigte sich jeder, der Gott begegnete, sofort, erkannte an, wer Er ist, und gab sich Ihm hin wegen Seiner rechtmäßigen Autorität über ihn.

Während deiner Zeit am Altar, wenn du Ihn anbetest und preist und Ihm Tag für Tag näherkommst, beginnt der Heilige Geist, dir Gott zu offenbaren, und das Darbringen deines Opfers wird zu einer sehr greifbaren Realität: „Nicht mein Wille, Gott. Dein Wille geschehe. Nicht meine Wege, Herr. Lass mich deinen Wegen folgen.“ Dies vertieft sich in deinem Leben, und wenn du dieses Opfer der Hingabe, der Unterwerfung und der Ergebenheit vor Ihm auf dem Altar darbringst, bindet sich Gott in einem Bund mit dir. Er beginnt, dir die Sehnsüchte Seines Herzens und Seine Absichten für unsere Generation zu zeigen und Worte des Bundes zu sprechen: „Wenn du dies tust und Mir darin vertraust, dann werde Ich dies vollbringen und jene Dinge in deinem Leben erfüllen.“ Er lädt dich ein, dich Seinen Absichten anzuschließen, und bindet sich dann in einem Bund an dich.

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