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Der Einfluss von Vertrauen auf die Opferbereitschaft am Gebetsaltar

Vertrauen ist die entscheidende Grundlage für echte Opferbereitschaft am Gebetsaltar:

  1. Vertrauen ermöglicht Hingabe:

    • Nur wer Gott wirklich vertraut, ist bereit, ihm das Wertvollste zu opfern – das eigene Leben, Wünsche, Sicherheiten und Pläne. Das Dokument betont am Beispiel von David (1 Chr 21), dass er für den Altar einen Preis zahlen wollte, weil er wusste, dass echte Opferbereitschaft aus Vertrauen in Gottes Versorgung und Treue erwächst.
  2. Opferbereitschaft als Ausdruck von Vertrauen:

    • Wer bereit ist, loszulassen und Gott alles zu geben, zeigt damit, dass er Gottes Versorgung und Führung höher einschätzt als das eigene Können oder äußere Sicherheiten. Das Loslassen eigener Sicherheiten ist ein sichtbares Zeichen tiefen Vertrauens.
  3. Praktische Beispiele:

    • Im Dokument wird eine Frau beschrieben, die sich entschied, nur noch auf Gott zu vertrauen und nicht auf Menschen oder Institutionen. Ihre Opferbereitschaft – alles auf Gott zu setzen – wurde mit übernatürlicher Versorgung und Schutz belohnt.
  4. Kreislauf von Vertrauen und Opfer:

    • Je mehr Vertrauen am Altar gelebt wird, desto größer wird die Bereitschaft, Opfer zu bringen. Und je mehr man Gott opfert, desto mehr wächst das Vertrauen durch die Erfahrung seiner Treue und Versorgung.

Fazit: Vertrauen ist das Fundament echter Opferbereitschaft am Gebetsaltar. Es befähigt dazu, kompromisslos zu geben und loszulassen, und wird durch Gottes Treue immer wieder bestätigt und vertieft.

Siehe auch  Hingabe und Beziehung zu Gott am Gebetsaltar