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Höhere Durchbrüche im Gebets- und Heilungsdienst durch Gebetsaltäre

Gebetsaltäre sind ein wesentlicher Bestandteil von Gottes Strategie zur Veränderung ganzer Nationen im Hinblick auf die Manifestation des Reiches Gottes sowie auf die Freisetzung der Menschen von Flüchen, Gebundenheiten und Krankheiten.

Gebetsaltäre haben im Hinblick auf Heilung und den Dienst an Kranken zahlreiche positive Aspekte, die in dem Buch, „Prayer Altars – a Strategy that is changing Nations“  von Dr. John Mulinde und Mark Daniels durch viele Beispiele und Prinzipien belegt werden. Die wesentlichen Wirkungen in diesem Sinne sind:

  1. Atmosphäre der Gegenwart Gottes

    • Gebetsaltäre schaffen eine geistliche Atmosphäre, in der die Gegenwart Gottes spürbar wird. Diese Atmosphäre fördert Heilung, sowohl körperlich als auch seelisch. Menschen berichten, dass sie beim Betreten eines Hauses mit Gebetsaltar inneren Frieden, Hoffnung und sogar körperliche Heilung erfahren.
  2. Heilung von psychischen und seelischen Belastungen

    • Viele Zeugnisse zeigen, dass Menschen durch das Gebet am Altar von Depressionen, Angstzuständen und anderen psychischen Erkrankungen befreit wurden. Die regelmäßige Zeit am Altar bringt Stabilität, Hoffnung und innere Heilung.
  3. Wiederherstellung von Beziehungen

    • Gebetsaltäre führen zu Versöhnung und Heilung in Familien. Zerbrochene Beziehungen, Ehen und Familien werden durch die gemeinsame Zeit im Gebet wiederhergestellt, was auch zur Heilung von emotionalen Wunden beiträgt.
  4. Heilungen im beruflichen Umfeld

    • In Unternehmen, besonders im medizinischen Bereich, berichten Ärzte und Psychiater von einer „dramatischen Zunahme an Heilungen und Genesungen“, nachdem Gebetsaltäre etabliert wurden. Die Atmosphäre verändert sich, ethische Standards steigen und Heilungen nehmen zu.
  5. Plattform für den Dienst an Kranken

    • Der Gebetsaltar dient als geistliche Plattform, um für Kranke zu beten und Gottes Wirken zu erwarten. Die Bibel und zahlreiche Zeugnisse zeigen, dass durch die Gegenwart Gottes am Altar Heilungen geschehen – ähnlich wie bei David, dessen Musik Dämonen vertrieb, oder bei Petrus, dessen Schatten Kranke heilte.
  6. Stärkung des Glaubens und der Erwartung

    • Durch die Erfahrungen am Gebetsaltar wächst der Glaube, dass Gott heute noch heilt. Dies motiviert Christen, aktiv für Kranke zu beten und Heilung zu erwarten.
Siehe auch  Eine prophetische Reise - vom Traum zur Realität

Beispielhafte Umsetzung:

  • Familien und Gemeinden richten feste Zeiten und Orte für Gebet und Anbetung ein, lesen gemeinsam die Bibel und laden die Gegenwart Gottes ein.
  • In Unternehmen werden Gebetszeiten vor Arbeitsbeginn eingeführt, was zu mehr Heilungen und einem besseren Arbeitsklima führt.

Fazit: Gebetsaltäre fördern Heilung auf allen Ebenen – körperlich, seelisch, geistlich und gesellschaftlich – und stärken den Dienst an Kranken durch die spürbare Gegenwart Gottes und den wachsenden Glauben an sein Wirken. Daher werden Gebets- und Heilungsdienste deutlich wirksamer, wenn sich die dienenden Geschwister intensiv mit dem Aufbau persönlicher Gebetsaltäre befassen.

Aufbau und Pflege eines „Gebetsaltars“ unterscheidet sich wesentlich von der „stillen Zeit“ wie sie von den meisten Geschwistern praktiziert wird.