In dieser Einleitung erklärt der Autor, dass die vorherigen Kapitel beschrieben haben, was wir am Gebetsaltar tun, um Gottes Gegenwart anzuziehen:
- Gemeinschaft mit Gott (Communion),
- Ihn dienen und anbeten (Ministering to the Lord),
- uns im Wort Gottes sättigen,
- uns selbst als lebendiges Opfer hingeben.
Diese Praktiken führen dazu, dass Gottes Gegenwart in uns wohnt und auf uns ruht. Sein Geist erfüllt uns nicht nur innerlich, sondern umgibt uns auch wie eine schützende, tragende Atmosphäre.
Der Autor kündigt an, dass die folgenden Kapitel zeigen werden, welche Früchte aus dieser tiefen Gemeinschaft entstehen. Wenn wir im Lebensstil des Altars leben, beginnt Gott:
- uns zu befähigen,
- uns Weisheit, Kraft und Autorität zu geben,
- uns in Seinen Bund hineinzunehmen,
- uns Seine Natur zu schenken,
- uns prophetische Einsicht zu geben,
- uns zu gebrauchen, um Dunkelheit zurückzudrängen,
- Mauern und Festungen des Feindes zu brechen.
All diese Wirkungen sind Früchte eines gepflegten, heiligen Altars.
Der zentrale Gedanke lautet:
Der Lebensstil des Altars zieht Gottes Gegenwart an – und aus Seiner Gegenwart fließt alles, was wir brauchen, um Sein Reich voranzubringen.
Die Einleitung endet mit einem Gebet:
Der Autor bittet Gott, uns Verständnis über das Konzept des Altars zu geben, unsere Herzen willig zu machen und uns zu einer reinen, hingegebenen Braut zu formen, die bereit ist für den Tag, an dem Christus wiederkommt.