Der Abschnitt beginnt mit eindrücklichen Beispielen, die zeigen sollen, wie Gebetsaltäre das Leben von Menschen und sogar ganze Nationen verändern können.
Zunächst wird die Geschichte einer älteren Frau erzählt, die ihr Leben lang Christentum ablehnte, weil ihr gewalttätiger Ehemann sich selbst als Christ bezeichnete. Erst als ihre Tochter in ihrem Haus einen Gebetsaltar errichtete – einen Ort, an dem Gottes Gegenwart bewusst gesucht wurde – begann sich das Herz der Mutter zu öffnen. Die Atmosphäre im Haus veränderte sie so tief, dass sie schließlich Christus annahm und sogar ihr Ehemann Buße tat und die Familie Heilung erlebte.
„Eines ihrer wichtigsten Gebete ist, dass die Gegenwart Gottes so greifbar wird …“ (übersetztes Zitat)
Eine zweite Geschichte beschreibt einen jungen Mann aus einem zerstörten Elternhaus voller Gewalt, Hass und Hoffnungslosigkeit. Als sein Vater im Gefängnis sitzt und seine Mutter in Bitterkeit gefangen ist, beginnt er – inspiriert durch Zeugnisse anderer – selbst einen Gebetsaltar zu bauen. Über Monate verändert Gottes Gegenwart sein Herz, heilt seine Wunden und schenkt ihm Mitgefühl für seine Eltern. Schließlich bekehrt sich sein Vater im Gefängnis, die Eltern versöhnen sich, und die Familie wird wiederhergestellt.
„Im Laufe der Monate wird Gottes Gegenwart vor dir immer stärker und stärker …“ (übersetztes Zitat)
Ein drittes Beispiel beschreibt Uganda, ein Land, das durch Krieg, Diktatur und AIDS verwüstet war. Als Christen im ganzen Land begannen, Gebetsaltäre in Häusern, Gemeinden und Arbeitsplätzen zu errichten, veränderte sich die Atmosphäre der Nation: Diktatoren fielen, AIDS ging zurück, die Wirtschaft stabilisierte sich, und die Kirche gewann Einfluss.
„Diktatoren werden gestürzt … die Regierung erklärt Uganda zur christlichen Nation …“ (übersetztes Zitat)
Diese Beispiele sollen zeigen: Gebetsaltäre bringen Gottes Gegenwart und führen zu tiefgreifender Veränderung.
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