Zusammenfassung Buch „Prayer Altars“ Abschnitt 1, Kapitel 1

Prayer Altars: A Strategy That Is Changing Nations (English Edition)
aktuell erhältlich als Kindle bei Amazon

1. Grundgedanke des Buches

Das Buch beschreibt die geistliche Strategie der „Gebetsaltäre“. Diese Altäre sind Orte beständiger, tiefer, gemeinsamer Gottesbegegnung, die – so die Aussage – Familien, Gemeinden, Städte und sogar ganze Nationen verändern können.

Gebetsaltäre schaffen eine geistige Atmosphäre, „in die Gottes Gegenwart gezogen wird“ und dadurch Heilung, Wiederherstellung und geistliche Durchbrüche geschehen.

2. Drei große Zeugnisse zu Beginn

Zu Beginn wird mit drei eindrücklichen Zeugnissen illustriert, wie Gebetsaltäre wirken:

a) Eine ältere Frau, die ihr Leben lang Christentum ablehnte

  • Ihr Mann war gewalttätig und nannte sich Christ, weshalb sie den Glauben verachtete.
  • Ihre Tochter baute einen Familienaltar und betete, dass Gottes Gegenwart das Herz der Mutter berührt.
  • Die Mutter spürt beim Besuch „eine neue Offenheit“ und bekehrt sich schließlich.
  • Der Ehemann sieht die Veränderung, bereut seine Taten und die Ehe wird geheilt.

„…dass die Gegenwart Gottes so greifbar wird, dass… dein Herz weich wird…“

b) Ein junger Mann aus einer zerstörten Familie

  • Vater alkohol- und spielsüchtig, versucht die Mutter zu vergiften → Gefängnis.
  • Der Sohn hört von Gebetsaltären, beginnt selbst einen aufzubauen.
  • Gottes Gegenwart verändert sein Herz, heilt seine Wunden, führt zur Vergebung.
  • Der Vater bekehrt sich im Gefängnis, die Eltern versöhnen sich, die Familie wird wiederhergestellt.

c) Uganda als Beispiel einer nationalen Transformation

  • Das Land war geprägt von Krieg, AIDS, Diktatoren.
  • Durch ein landesweites Netzwerk von Gebetsaltären sind:
    • Diktatoren gestürzt,
    • AIDS-Zahlen gesunken,
    • die Wirtschaft gestärkt,
    • die Kirche geeint worden.

Diese Veränderungen seien direkt auf Gebetsaltäre zurückzuführen.

3. Kapitel 1: „Das Netz des Gebets ausbreiten“

a) Diagnose der Zeit

  • Die Welt erlebt zunehmende Finsternis: moralischer Verfall, Gewalt, Pornografie, Spaltungen, Gesetzgebung gegen christliche Werte.
  • Viele Christen fühlen sich machtlos und geistlich zu schwach, um dagegen anzubeten.

b) Gottes Strategie

Gott hat eine Strategie offenbart: Gebetsaltäre in allen Bereichen des Lebens aufzubauen, um:

  • geistliche Tiefe zu schaffen
  • Einheit im Leib Christi zu fördern
  • die Atmosphäre über Regionen zu verändern
  • die Mächte der Finsternis zurückzudrängen

„Dieses Netzwerk… lässt die geistliche Atmosphäre so verändern, dass die Finsternis gebrochen wird.“

c) Wie Gebetsaltäre funktionieren

Sie beginnen im Herzen des Einzelnen, breiten sich aus auf:

  • Familien
  • Gemeinden
  • Arbeitsplätze
  • Städte
  • Nationen

Der Text betont: Jeder Christ hat eine Rolle.

4. Praktische Beispiele aus Familien, Gemeinden und Unternehmen

Der Text liefert zahlreiche Fallstudien:

Familien

  • Ehepaare, die früher im Gebet stritten, erleben durch gemeinsame Schriftlesung und Anbetung Heilung.
  • Kinder werden geistlich lebendig.
  • Familien werden versöhnt.

Unternehmen

  • Geschäftsleute bauen Altäre → Mitarbeiter bekehren sich, Arbeitskultur verändert sich.
  • Ein TV-Produzent erkennt, dass seine Inhalte Gott nicht ehren, ändert seine Produktionen → geistliche Erneuerung im Team.

Medizin

  • Ärzte, besonders Psychiater, berichten von mehr Heilungen.

5. Nationale Auswirkungen – Beispiel Taiwan

  • In Taiwan wurden in allen 17 Provinzen Gebetsaltäre aufgebaut.
  • Die Atmosphäre im Land habe sich spürbar verändert.
  • Kirchen wurden geeinter, geistlich stärker.
  • Man plant eine landesweite Evangelisation mit 4.000 Gemeinden.
  • Andere Länder fragen Taiwan um Hilfe.

6. Schlussgedanke der Einleitung

Der Text ruft dazu auf, sich dieser Bewegung anzuschließen: „Wir alle haben eine Rolle… Gott lädt uns ein, Gebetsaltäre über die Nationen zu bauen.“

Das nächste Kapitel zeigt die biblischen Grundlagen auf.

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